Foto- und Malwettbewerb „Wissenschaft – Erwartungen, Hoffnungen, Ängste“

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Die Global Young Faculty prämiert Fotos oder gemalte Bilder, die Erwartungen an, Ängste vor oder einfach Gedanken über die Wissenschaft darstellen.

Essen, 31. August 2016. Wissenschaft: Brauche ich die eigentlich? Was hat Wissenschaft mit meinem Leben zu tun? Erwarte ich Heilmittel gegen Krankheiten, saubere und preiswerte Energie oder Einsichten in die menschliche Psyche? Habe ich Angst vor Gentechnik oder künstlicher Intelligenz? Sehe ich Wissenschaft als Kulturgut oder soll sie die Probleme des Alltags lösen? Die Global Young Faculty (GYF), ein Netzwerk herausragender Nachwuchswissenschaftler der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) möchte im Rahmen eines Wettbewerbs wissen, was Menschen mit dem Thema Wissenschaft verbinden und welche Erwartungen oder Ängste sie haben. Der erste Preis ist mit 500,-€, der zweite mit 300,-€ und der dritte mit 150,-€ dotiert. Der Wettbewerb startet heute, am 31. August, und endet am 31. Oktober 2016.

Gesucht werden Fotos oder gemalte Bilder, mit denen Bürger des Ruhrgebietes ihre persönlichen Erwartungen, Hoffnungen und Ängste zum Thema Wissenschaft zum Ausdruck bringen. Dabei sind der visuellen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Personen jeden Alters können ihr Foto oder ihr Bild zum Thema „Wissenschaft – Erwartungen, Hoffnungen, Ängste“ bis zum 31. Oktober 2016 unter dem Stichwort „Bilderwettbewerb Wissenschaft“ per E-Mail an bilderwettbewerb@global-young-faculty.de oder postalisch an Mercator Research Center Ruhr, Global Young Faculty, Huyssenallee 66-68, 45128 Essen senden.

Eine Auswahl der Fotos oder Bilder wird zudem in einem geplanten Sammelband zum Thema „Wissenschaft heute“ abgedruckt und während eines öffentlichen Symposiums im Januar 2017 vorgestellt.

Der Wettbewerb wird von der GYF-Arbeitsgruppe „Wissenschaft heute – Gesellschaftliche Erwartungen und wirtschaftliche Interessen“ ausgeschrieben. Die Gruppe beschäftigt sich mit der Frage, ob Wissenschaft heute zu sehr kommerzialisiert wird und wenn ja, welche Chancen und Risiken das für die Gesellschaft birgt. Diese Fragen werden auch über Interviews mit Wissenschaftlern, Mitarbeitern aus Industrie und Wirtschaft sowie politischen Entscheidungsträgern beleuchtet. Die Arbeitsgruppe interessiert sich aber besonders für die Sicht der Menschen, die nicht Teil des Wissenschaftssystems sind. Denn Wissenschaft beeinflusst in Form von neuen Erkenntnissen, Technologien, Verfahren und Denkanstößen das Leben jedes Einzelnen.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen.
Hier finden Sie ein Pressefoto zum Download.

Über die Global Young Faculty
Die Global Young Faculty ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator und der Universitätsallianz Ruhr und wird vom Mercator Research Center Ruhr koordiniert. Die
Arbeitsgruppen der ersten Jahrgänge beschäftigten sich mit einem breiten Themen-spektrum, das von einer gerechten und effizienten Gesundheitsversorgung über die soziale Akzeptanz neuer Technologien bis zum Identitätswandel im Ruhrgebiet reichte. Ihre Ergebnisse präsentieren die Teilnehmer/innen der Öffentlichkeit in frei gewählten Formaten.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:
Isabell Hilpert
Kommunikationsmanagerin
Mercator Research Center Ruhr
Tel.: +49 (0) 201 616 965 11
E-Mail: isabell.hilpert@mercur-research.de

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